Lips don't lie
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Aus dem Tagebuch einer Alltagskranken VIII

Sie zeiht immer dann an einer zigarette, wenn sie nach einer Pause sucht.Sie raucht jetzt mehr als das Doppelte. Wenn der Qualm in ihre Lunge fährt, bildet sie sich ein es würde alles einfach aufhören. Sie kriecht nur noch. Es ist eine Frage der Zeit, wann sie endlich die weiße Fahne hisst. Es kam nicht plötzlich, sie wusste das alles mal kommen musste. Doch es kam jetzt und alles, alles auf einmal und auf einem Haufen, der mich begrub. Sie weiß nciht mehr was sie wem erzählt hat, sie weiß nicht emhr wer sie jetzt verletzen kann. Alles dreht sich um sie herum. Ihr wird schlecht beim zusehen. Sie weiß nicht mehr, was Traum und was Wirklichkeit..Vergangenheit war. Sie kann sich nicht vorstellen was Zukunft wird.
Sie weiß nicht mehr. Sie weiß nicht was da alles passiert.
Sie hängt in der Luft,
hat den Boden der tatsachen verloren.
Doch sie weiß das sie bald runterfallen wird.
Hart aufprallen.
Weil niemand sie auffängt.
Weil niemand es sehen wird.
In der Luft am 14.11.06 20:44


Aus dem Leben einer Alltagskranken VII

Sie steht auf und geht in die Schule, sie geht zum Arzt und dann in den Bus, dann isst sie was und dann lernt sie und kurz danach geht sie schlafen.
Sie hat für die nächsten zwei Wochen den gleichen Tagesablauf, die gleiche Anzahl an Stunden die sie schlafen darf. Sie dreht manchmal am, Rad, um es anzuhalten. Doch sie macht weiter. Sie hat immernoch Zeit für Freunde und ihren Schatz, auch wenn sie dann nicht schlafen kann. Sie will Zeit für sie haben. Sie muss Zeit für die KLassenarbeiten und Kurzkontrollen haben. Es sind viele, aber sie muss.
Und sie muss Zeit für ihre Katze haben, sie darf nciht dran denken ob sie eingeschläfert wird. Sie darf nicht dran denken ob sie etwas verlieren könnte, was immer bei ihr war.
Sie darf an gar nichts denken, wenn sie arbeitet.
Sie muss zusehen das sie nicht noch weiter zunimmt, sie wiegt schon wieder zuviel. Sie muss ihr Zimmer endlich leer räumen, damit es renoviert wird.
Sie muss.
Muss.
Muss.
Muss.
Sie wartet auf den Tag, wo sie nicht mehr muss.
..
Sie wartet drauf.

PS: Und es tut ihr leid das sie bei euch kaum noch kommentiert..
Kopfstand am 7.11.06 19:55


Aus dem Leben einer Alltagskranken [Zahl unbekannt]

Sie hat den Kopf in den Sand gesteckt.
Sie ist verwirrt in Grund und Boden.
Sie hatte, um es zu erwähnen eine wunderschöne Nacht mit ihrem Hasen.
Doch heute kam der eine.
er tauchte plötzlich im msn auf und fragte, wie es ihr geht.
Er kam und wusste gar nicht was er anrichtete.
Sie wollte nie mehr ihm reden.
Sie wollte ihn nie mehr sehen.
Denn sie wusste was er aufbrach.
Sie wusste was er mitbrachte.
Sie hat ihn gesehen.
Und sie hätte am liebsten gelich gesgat das er gehen soll.
Sie wird heute weinen.
weil sie nihct versteht warum er nicht still bleibt.
Er ist immernoch so schön.
Er hat immernoch diese Art die in ihrem Herzen feststeckt.
Sie hatte ihm damals gesagt das er in ihrem Herzen bleiben würde.
Und heute hatte er versucht aus dieser dunklen Kammer auszubrechen in die sie ihn gesteckt hatte.
Sie versucht immernoch krampfhaft die Tür zuzuhalten.
Sie muss die ganze Zeit an Hase denken.
Sie hat angst das sie es nicht schafft.
Sie will nicht mit einem schlechten gewissen zu Hase.
Und sie will nicht,
das er nochmal ihr Herz zerreißt..
sie will nicht das sie nochmal ein papierherz durch die webcam sieht.
Sie will seine wunderschönen Augen nie wieder sehen.
Denn sie kann sie sowieso nie vergessen.
Kopfstand am 1.11.06 21:07


Aus dem Leben einer Alltagskranken VI.

Sie liebt ihn über alles.
Sie hat heute zweimal geweint.
Sie hat von ihm eine letzte Chance bekommen.
Sie wird sie nutzen.
Sie will solang er sie aushält in seiner Nähe haben.
Er sagte erst, das es besser ist, wenn sie die Beziehung beenden und sich nciht wieder sehen.Da hat sie geweint.Still, für sich.Sie saßen in W. , eigentlich hatte sie ihrem Vater gesagt das sie bei Amok ist, eine Straße weiter. Doch sie war eine dreiviertel Stunde von jenem entfernt. Sie saßen auf den Stufen vor einem Wohnblock. Matt beschienen von der Starßenlaterne. Sie weinte.Und er schwieg. Dann redete er weiter. Er hielt ihr vor wie er sich fühlte. Sie wusste das sie keine Fehler gemacht hatte, sondern das sie ganz allein der Fehler war. Sie hörte es aus seinen Worten raus. Dann schaltete sie ab und weinte..und plötzlich..meinte er, sie soll ihn ansehen. und dann zog er sie zu sich und küsste sie. Und sie hielten sich fest. Lange. Dann flüsterte er, das es ihre letzte Chance sei. Und ihr liefen nochmals kurz Tränen über die Wange, die er weg küsste.Sie hielten sich ncoh lange fest. Dann fuhren sie geminsam zur stadthalle. Er brachte sie noch bis zur Berliner Straße und erklärte wo sie langfahren müsse. Dann küssten sie sich nochmal..und sie hätte auf der Rückfahrt fast nochmal geweint, wenn sie nicht beinahe erfrohren wäre.
Jetzt sitzt sie hier. Und sie dankt ihm. Er hat sie grade angeklingelt. Und sie liebt ihn. Sie liebt ihn wirklich.
Sie liebt ihn wie schon sehr lange keinen mehr.
LiebesKätzchen am 28.10.06 00:13


Aus dem Leben einer Alltagskranken V.

Sie hat in letzter Zeit verdammt viel Scheiße gebaut.
Sie ist fremd gegangen und verliert damit grade ihren Freund den sie eigentlich über alles liebt.Sie versteht nicht was sie dazu gebracht hat solch einen Fehler zu begehen.
Sie wird sich heute Nacht nocheinmal rausschleichen und sich ein zweites Mal mit ihm heute treffen. Sie hofft das er darüber nachgedacht hat. Sie hofft das er sich dafür entscheiden hat, das er wieder lernt ihr zu vertrauen.Sie hofft, das er ihr verzeiht.
Sie würde alles dafür tun.

Ansonsten hat sie immernoch Ferien. Die letzten Tage sind angebrochen. Die Sahra bläst warme Luft nach Ostdeutschland. die Temperaturen kletterten von 20:00Uhr bis 23:00Uhr von 12°C zu über 18°C.Sie lacht gerne über die Satire von Harald Schmidt. Sie findet es nicht gut das rauchen ab 18 gelegt werden soll. Sie wird die letzten Tage nutzen um die Schule nochmals weiter zu ignorieren und nochmal richtig feiern zu gehen.Sie hat am Wochenende noch nichts spezielles vor. Sie geht am Monatg aber zu Annehase zum Fakelumzug nach R. .Sie wird heute Abend noch mit tt telefonieren und versuchen wach zu bleiben. Sie hat bis jetzt jede Nacht nur 5h geschlafen-obwohl Ferien sind. Sie hat nochmal dieses kurze Buch von der Internetlovestory gelesen, wo sie sich verlieben und zusammen sein wollen und er kurz vor dem dritten Treffen stirbt.Sie ist wunschlos glücklich wenn:
~Christoph sich für sie entscheidet
~Sie morgen ausschlafen darf
~Anne mit Joni morgen eine schöne Nacht hat
~Sie nochmal 4kg abnimmt
~Sie morgen nicht nochmal vor Nervosität 2BigPacks rauchen muss
~Er sie heute nochmal lange in den Arm nimmt, egal wie er sich entscheidet

Und sie wünscht euch alles Liebe,
und schickt einen <3-Luftballon in eure Träume damit sie fliegen lernen.
Kätzchen~ am 26.10.06 23:49


Aus dem Leben einer Alltagskranken IV.

Sie hatte endlich ihren letzten Schultag, auf den sie nun mehr als sie Wochen hoffnungsvoll gewartet hatte. Außerdem hatte sie es in letzter Minute geschafft ihren Vater davon zu überzeugen, das sie nun doch nach Berlin fahren darf.
Nun sitzt sie hier und denkt an den gestriegen Abend.
Es war kurz nach 17:00Uhr da stand sie auf dem bahnhof und erfuhr das ihr ZUg erst halb sieben fährt, sie kaufte sich eine Fahrkarte und setzte sich auf eine bank und wartete ganz einfach und konsequent.
Der ICE rollte in den Bahnhof, mit einem Klick sprangen die Türen auf und die nahm sich den erst besten Platz den sie finden könnte, die Dreiviertel Stunde übertönte sie mit mUsik und einer Menge Fenster-guckerei.
Kurz nach 19:00Uhr kam sie auf den Bahnhof in berlin an und grade als sie ihr Handy rausholen wollte, sah sie ihn. Den Kenny.
Sie begrüßten sich und huschten in die nächste S-Bahn.
Etwas verunsichert doch gut drauf starrte sie auf ihre Pink-weißen chucks und ihr weites Dekollté.
Dann ging alles so schnell das sie es kaum verarbeiten konnte.
Sie gingen zu Vinc , wo sie Ben und Till kennenlernte und dann gingen sie zum Pogoclub und dann lernte sie Xenia kennne, dann wurde ihr kalt doch die musik wärmte, dann trank sie und.. dann war es irgendwann gegen 2 und die und die anderen ganzen becshlossen Xenai noch zum Bahnhpof zu bringen zu dem sie sowieso mussten. Nach einer kurzen Essenssuche verabschiedeten sie sich, dann gingen sie und die 4 Menschen noch zu Mäcces.
Dann gingen sie und Vinc und Kenny zu Vinc. Und es endete darin das sie zu dritt in einem riesigen Bett schliefen, und eigentl. nur die ganze lachten- und sie nebenbei von ihrem Freund sms bekam, das er angst hat das sie ihn betrügt.
Wo sich dann heute, am nächsten tag herausstellte, das er nichts mehr von besagten Sms weiß und die annahme, das er betrunken war- sich als richtig erwies.

Alles in allem, bis jetzt.
Sie liebt.
Es und genau in diesem moment wird sie massiert.
Fragen?
Berlin
suggestiv am 21.10.06 17:03


Aus dem Leben einer Alltagskranken III.

Völlig durchgefroren und übermüdet stieg sie früh bei nebliger Dunkelheit in den feuchtwarmen,vollen Bus und ließ sich auf ihren Stammplatz in den hinteren Reihen nieder. Ein Lächeln sprang ihr in den Blick, ein Lächeln von dem Menschen der sie jeden Morgen anlächelt. Und jedesmal, so wie auch heute, ärgerte sie sich das sie nicht die Kraft besaß zurück zu lächeln, obwohl sie das Lächeln von ihm dann wahrscheinlich noch länger sehe dürfen würde.
Die Zeit wo sie ihn ansehen durfte war viel zu kurz, als sie aus dem Bus austieg zwang sie sich zu einem kurzen Lächeln in seine Richtung und ließ sich dann in die Kälte nach draußen stoßen. Etwas an die Schulwand gedrückt rauchte sie noch schnell in der Dunkelheit die zweite Zigarette am Morgen, dann machte sie sich auf in den Sozialkunderaum.
Der Tag verging relativ..mal langsamer, mal schneller ..auf der Rückfahrt hatte sie ein interessantes Gespräch mit ein paar Sechstklässlern..dann war sie zu Hause.
Nach ein paar Minuten in der sie die Ruhe genoß rief ihr bester Freund an und die Stunde, wo sie eigentl. aufräumen wollte verbrachte sie mit einem wundercshönen Telefonat.
Dann klingelte es an der Tür, ein strahlendes Lächeln (das zweite ehrliche an diesem tag) kam ihr von Jule entgegen, mit der sie in die Stadt fuhr.
Erst zur Physotherapie, dann zum Jugendamt, dann zum Juwelier, dann ins Sweet und dann kam ihr Schatz endlich zu ihr und sie gingen nochmals gemeinsam ins Sweet. Di paar Stunden genoß sie bis zum letzten Kuss, dann kam der Rückweg und die Aufgaben.
Und dann das triste allein sein, die triste Traurigkeit, die triste trübe des daseins das sie verspürte.
Sie wär jetzt gern bei ihm.
Weil sie weiß, das er sie ehrlich gerne in den Arm nahm.
Weil sie wusste warum seine Küsse so lang waren.
Weil sie wusste das sie bei ihm sicher ist.


Vermissen Baby..
Glöckchen am 18.10.06 20:56


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